Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Uelzen

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Inhalt: Aktuelles


März 2017


Bundesminister Alexander Dobrindt besucht Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck

Auf Einladung von MdB Norbert Brackmann besuchte der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, am 17.03.2017 den Raum Lauenburg und Lüneburg. Nach einem ersten Termin in Lauenburg erreichte der Minister an Bord des Eisbrechers "Keiler" -am Nachmittag- das Schiffshebewerk.

Begleitet vom Präsidenten der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Prof. Dr. Hans-Heinrich Witte und dem Leiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Martin Köther sowie weiteren Gästen fuhr der Eisbrecher in den Osttrog des Hebewerkes ein. Beim Hebevorgang erläuterte Amtsleiter Martin Köther dem Minister die Funktion der Anlage.

Im Anschluss fand im Informationszentrum der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung ein Pressetermin statt, bei dem der Minister über Planung und Neubau der Schleuse in Scharnebeck unterrichtete. Weitere Redner waren MdB Henning Otte und Herr Martin Exner als Vertreter der IHK Lüneburg.

 Prof. Dr. Witte, BM Dobrindt, Amtsleiter Köther  BM Dobrindt im Gespräch mit MdB Otte und Herrn Exner IHK Lüneburg
Prof. Dr. Witte, BM Dobrindt, Amtsleiter Köther BM Dobrindt im Gespräch mit MdB Otte und Herrn Exner

Dezember 2016


Bauwerksprüfungen an zwei Brücken am Elbe-Seitenkanal

Am Dienstag und Mittwoch, den 13. und 14. Dezember werden im Auftrag der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) an zwei Brücken des Elbe-Seitenkanals planmäßige Bauwerksprüfungen durchgeführt.

Die Kanalbrücken befinden sich zwischen Wolfsburg und Isenbüttel im Zuge der K 114 sowie zwischen Osloß und Dannenbüttel im Zuge der B 188. Sie wurden Anfang der 1970er Jahre als Stahlbetonrahmenbauwerk erbaut und überführen an diesen Stellen den Elbe-Seitenkanal über die Kreis- bzw. Bundesstraße. Bei den durchzuführenden Bauwerksprüfungen handelt es sich um Hauptprüfungen nach DIN 1076, die an Ingenieurbauwerken turnusgemäß alle sechs Jahre stattfinden. Ziel der Prüfungen ist es, eventuelle Schäden festzustellen, die gegebenenfalls die Standsicherheit und Verkehrssicherheit der Brücken beeinträchtigen könnten. Die regelmäßige Überprüfung des Bauwerkszustandes trägt dazu bei, dass sich die Bauwerke stets in einem sicheren und ordnungsgemäßen baulichen Zustand befinden.

Während der Arbeiten werden die Straßen unter dem Elbe-Seitenkanal jeweils halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird mit Hilfe einer Ampel geregelt. Dadurch kann es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Um den Berufsverkehr so wenig wie möglich zu behindern, wird das beauftragte Ingenieurbüro die Arbeiten jeweils tagsüber im Zeitraum von 9:00 bis 15:00 Uhr ausführen.

Die WSV bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.


November 2016


Besuch von MdB Dr. Verlinden und MdB Kindler am Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck

Am Dienstag, 15.11., besuchten die Bundestagsabgeordneten der Grünen, Frau Dr. Julia Verlinden aus Lüneburg und Herr Sven-Christian Kindler (haushaltspolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion und u.a. Berichterstatter im Haushaltshausschuss für den Einzelplan des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) das Schiffhebewerk Lüneburg in Scharnebeck.

Die Politiker informierten sich vor dem Hintergrund der Aufnahme des geplanten Neubaus der Schleuse in Scharnebeck in den Bundesverkehrswegeplan über den Stand der Planungen, die Herr Martin Köther, Amtsleiter WSA Uelzen, erläuterte.

Außerdem diskutierten Sie mit Prof. Dr. Schomerus von der Leuphana Universität Lüneburg die Potentiale der zukünftigen Schleuse, des schon bestehenden Hebewerks und des Elbe-Seitenkanals für die Energiewende in Bezug auf den Bereich der Energiespeicherung. Hierzu hatte die Universität ein Forschungsvorhaben durchgeführt.

 Gruppenbild Teilnehmer 

v.l. Herr Köther, Frau Dr. Verlinden, Herr Kindler, Herr Holstenkamp, Herr Prof. Dr. Schomerus

Juni 2016


Tag der offenen Tür am Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck am 18.06.2016 war voller Erfolg

Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Elbe-Seitenkanals lud das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Uelzen am vergangenen Samstag, den 18. Juni 2016, zum Tag der offenen Tür ein. Bei bestem Wetter lockten zahlreiche Angebote für Groß und Klein insgesamt 1.200 Besucher zum Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck.

Neben der Möglichkeit, sich auf einer Hüpfburg auszutoben und sich mit Airbrush-Tattoos zu verschönern, konnten die Kleinsten unter den Besuchern ihr künstlerisches Können bei einem Malwettbewerb unter Beweis stellen. Die besten Bilder wurden mit tollen Preisen prämiert. So konnte sich der Gewinner in der Kategorie 0-6 Jahre über einen Gutschein für die ganze Familie für einen Besuch im Alcino Kindertobeland in Adendorf freuen. Das beste Bild der 7- bis 12-Jährigen wurde mit einem Gutschein für einen Besuch der Salztherme SALÜ in Lüneburg geehrt. Alle Bilder des Malwettbewerbs werden in den nächsten 4 Wochen in der Informationshalle am Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck ausgestellt.

Interessierte Besucher hatten außerdem die Möglichkeit, sich an den Informationsständen der Samtgemeinde Scharnebeck sowie des Fördervereins der Grundschule Scharnebeck zu informieren. Die Fahrzeuge des Technischen Hilfswerks, Ortsverband Uelzen und der Freiwilligen Feuerwehr Scharnebeck sowie die Fahrzeuge des WSA Uelzen wurden den technikbegeisterten Besuchern im Rahmen einer Fahrzeugschau vorgestellt. Außerdem bekamen die Besucher die Möglichkeit, sich über die Arbeit des Vermessungsteams des WSA Uelzen zu informieren. Die Auszubildenden der Ausbildungsberufe Wasserbauwerker, Mechatroniker und Elektroniker für Betriebstechnik stellten sich und ihre Ausbildungsberufe vor.

Absoluter Besuchermagnet an diesem Tag waren die Führungen durch die Werkstätten des Bauhofes Scharnebeck sowie durch das Schiffshebewerk. Bei einer der begehrten Fahrten mit dem Trog konnte man die Aussicht aus ca. 40 m über dem Kanalwasserspiegel genießen.

 Fahrzeug und Geräteschau 

Fahrzeug und Geräteschau

40 Jahre Elbe-Seitenkanal am 15.06.2016

Am 15. Juni jährt sich der Tag der Verkehrsfreigabe des Elbe-Seitenkanals (ESK) zum vierzigsten Mal. Die 115 km lange Wasserstraße wurde nach achtjähriger Bauzeit am 15.6.1976 durch den damaligen Bundesverkehrsminister Kurt Gscheidle in einem Festakt für den Schiffsverkehr eröffnet. Seitdem verbindet der Kanal den Mittellandkanal bei Edesbüttel mit der Elbe bei Lauenburg und verkürzt den Schifffahrtsweg über die Elbverbindung Magdeburg - Lauenburg um rund 33 km. [Bild 1]

Historische Wurzeln für den Bau des ESK

Erste Überlegungen für eine Kanalanbindung Hamburgs an das Hinterland finden sich schon bei Friedrich dem Großen und Napoleon Anfang des 19. Jahrhunderts. Später propagierte der Lübecker Wasserbaudirektor Peter Rehder (1911) den Bau eines Nord-Südkanals, der bei Lauenburg aus der Elbe abzweigend Richtung Südwesten die Aller erreichen sollte. Doch konkret wurde das Projekt erst nach dem 2. Weltkrieg verfolgt. 1947 billigte der Hamburger Senat die Pläne für eine wasserstandunabhängige Anbindung Hamburgs an das Kanalsystem der Bundesrepublik. Der 1951 unter Führung der Industrie- und Handelskammer Lüneburg gegründete "Nordsüdkanalverein" initiierte diverse Gutachten, die den Kanalabmessungen das sogenannte Europaschiff mit 1.350 t und 2,50 m Tiefgang zugrunde legten. Schließlich wurde am 14.9.1965 ein Regierungsabkommen über die Finanzierung des Baus des Elbe-Seitenkanals unterzeichnet, worin der Bund 2/3 und das Land Hamburg 1/3 der Baukosten für den Elbe-Seitenkanal übernahm.

Bau und Verkehrsentwicklung

Am 6.5. 1968 erfolgte der 1. Rammschlag zum Bau des 115,2 km langen Kanals in Artlenburg [Bild 2]. Insgesamt mussten etwa 63.000.000 m³ Boden "bewegt" werden. Dieses Volumen entspricht einem Riesenwürfel mit einer Kantenlänge von etwa 400 m. Im Zuge des Baus entstanden etwa 140 ha neue Seeflächen, wie z.B. der Tankumsee bei Gifhorn, die sich zwischenzeitlich zu beliebten Naherholungszielen entwickelt haben.

Um 61 m Höhendifferenz zwischen Elbe und Mittellandkanal zu überwinden, mussten mit dem Schiffshebewerk in Scharnebeck bei Lüneburg (38 m Hubhöhe) und der Schleuse bei Uelzen mit 23 m Hubhöhe zwei große Abstiegsbauwerke errichtet werden [Bilder 3,4,5]. Für die Herstellung des Kanalbetts wurde eine Asphaltbetonschicht hergestellt, wozu übliche Straßenbaugeräte und an den Böschungen spezielle Böschungsfertiger zum Einsatz kamen [Bild 6]. Die gesamten Baukosten beliefen sich auf ca. 1,7 Mrd. DM.

Nach der Fertigstellung und Inbetriebnahme wurde die Entwicklung des Kanals durch den Dammbruch bei Nutzfelde jäh unterbrochen und konnte erst nach umfangreichen Sanierungsarbeiten mit einjähriger Verspätung beginnen. Sie zeigte in den ersten Jahren einen nur sehr langsamen Aufwärtstrend. Heute dagegen leistet der ESK mit einem jährlichen Güteraufkommen von zuletzt deutlich über 10 Mio. t einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung des Straßennetzes [Bild 7]

Der Elbe-Seitenkanal hat sich bewährt

Im Rückblick bis heute hat der ESK in seiner öffentlichen Wahrnehmung eine erstaunliche Entwicklung genommen. "Anfangs heftig kritisiert und für unnötig erklärt, in den Anfangsjahren des Betriebs teilweise belächelt, ist er nach Jahrzehnten in seiner Funktion nicht nur anerkannt, sondern die weitere Entfaltung seines Potenzials für Wirtschaft und Verkehr wird unisono gefordert", resümiert Martin Köther, Leiter des zuständigen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes in Uelzen. "Neben der Verkehrsfunktion ist der ESK mit seinem Mehrfachnutzen für Beregnungszwecke in der Landwirtschaft und seiner Attraktivität für Naherholung, Freizeitgestaltung und Tourismus als raum- und landschaftsprägendes Element fest in der Region verankert", so Köther.


Tag der offenen Tür am Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck am 18.06.2016

Vor nunmehr 40 Jahren wurde nach achtjähriger Bauzeit der Elbe-Seitenkanal (ESK) am 15. Juni 1976 durch den damaligen Bundesverkehrsminister Kurt Gscheidle für den Schiffsverkehr eröffnet. Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Hansestadt Hamburg, Hans-Ulrich Klose, und dem Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Ernst Albrecht, wurde die neue Wasserstraße ihrer Bestimmung übergeben.

Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Elbe-Seitenkanals findet am 18.06.2016, in der Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. Interessierte Bürger erhalten einen Einblick hinter die Kulissen des Schiffshebewerkes im Speziellen und der Arbeit der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes im Allgemeinen.

Geplant sind u.a. eine Fahrzeug- und Geräteschau, Führungen über das Schiffshebewerk mit Gelegenheit einmal auf dem Trog die 38 Höhenmeter zu überwinden, Führungen durch die Werkstätten des Bauhofes, Vorstellen der Ausbildungsberufe Wasserbauer, Elektroniker für Betriebstechnik sowie Vermessungstechniker.

Der Eintritt in das Informationszentrum ist an diesem Tage kostenlos.

 SHW Lüneburg im Bau - 1973 

 SHW Lüneburg 2015 

Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck "im Bau - 1973" Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck 2015.

April 2016


Zukunfts- und Orientierungstag 2016 im Wasser- und Schifffahrtsamt Uelzen am 28.04.2016

Das Wasser- und Schifffahrtsamt Uelzen verzeichnete in diesem Jahr eine Rekordteilnahme am Zukunfts- und Orientierungstag. Ganze 25 Schüler im Alter von 10 bis 16 Jahren, erlebten einen informationsreichen und aufregenden Tag.

Zuerst wurden die Kinder und Jugendlichen im Wasser-und Schifffahrtsamt Uelzen empfangen und hörten sich einige interessante Vorträge an. Dabei haben sie unter anderem den Beruf des Bauingenieurs, Elektronikers und Wasserbauers besser kennengelernt und einen Einblick in die Vermessungstechnik gewonnen.

Für eine Stärkung zur Mittagszeit gab es Bratwürste direkt vom Grill sowie Kartoffel- und Krautsalat.

Anschließend folgte der für die Schülerinnen und Schüler wohl am meisten erwartete Teil des Programms. Der Besuch der Schleuse Uelzen. Neben einer Führung über die Anlage durften die Schüler sogar eine Schleusung auf dem Motorboot Beber selbst miterleben.

Die Veranstaltung endete nach etwas mehr als 6 Stunden, als alle Teilnehmer vom Besucherparkplatz der Schleuse von ihren Eltern abgeholt worden sind.


2. Parlamentarische Informationsdialog "Verkehr" in Wolfsburg

Am 21.4.2016 fand auf Einladung der Wolfsburg AG der 2. Parlamentarische Informationsdialog "Verkehr" in Wolfsburg statt. Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung diskutierten die aktuell geplanten Verkehrsprojekte in Norddeutschland, wie sie sich im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2015 - 2030 wiederfinden.

Der Leiter des WSA Uelzen, Martin Köther, nahm an der Veranstaltung teil und erläuterte den aktuellen Planungsstand zum Bau einer neuen Schleuse Lüneburg in Scharnebeck.

2. Parlamentarischer Informationsdialog Verkehr in Wolfsburg 

Teilnehmer 2. Parlamentarischer Informationsdialog "Verkehr" in Wolfsburg am 21.04.2016 (Foto Wolfsburg AG / Frank Bierstedt)


März 2016


Vorzeitige Saisoneröffnung des Informationszentrums am Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck am 25.03.2016

Das Informationszentrum der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes am Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck am Elbe-Seitenkanal wird in diesem Jahr, abweichend vom regulären Saisonstart am 01. April 2016, schon am 25. März 2016 (Karfreitag) für interessierte Besucher geöffnet.

Die Technik der Schifffahrtskanäle wartet auf ihre Entdeckung! In der ständigen Ausstellung können sich die Gäste anhand von Großmodellen, Filmen, Multimediadarstellungen, Fotos und Übersichtsplänen über die Wasserstraßen und ihre Technik informieren. An dem beweglichen Modell des Schiffshebewerks können alle Abläufe dieses höchsten deutschen Schiffsfahrstuhls unmittelbar beobachtet werden. Der Verkehrsträger "Binnenschiff" lässt sich umfassend erkunden, einschließlich seiner Einbindung in das europäische Netz der Wasserstraßen.

Nach dem Besuch der Ausstellung bietet sich das Freigelände mit Exponaten aus dem Bereich der Schiffstechnik zur weiteren Erkundung an. Besonders das Schiffshebewerk selber lädt zu großartigen Rundblicken von der Aussichtsplattform auf die Anlage und die vorbeifahrenden Binnenschiffe ein.

Neu eingerichtet wurde ein Bereich mit Tischen und Bänken, an dem die Besucher ihre selbst mitgebrachten Speisen und Getränke -mit Blick auf das Hebewerk- verzehren können. Ebenfalls neu ist der Open-WLAN-Hotspot des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Gäste und Passanten können nun -rund um das Informationszentrum- "kostenlos" im Internet surfen.

Öffnungszeiten und Preise: Das Informationszentrum ist in diesem Jahr vom 25. März bis 15. Oktober täglich von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Die Eintrittspreise betragen für Erwachsene 3,- € und für Kinder (6 - 18 Jahre) 1,50 €. Gruppen ab 20 Personen und Familien erhalten Ermäßigung.


Dezember 2015


Neue Fahrplanregelung auf der Osthaltung des Mittellandkanals zwischen km 302,3 - 303,8 ab 21.12.2015

Die Verkehrslenkung mit Fahrplanregelung in der Osthaltung des Mittellandkanals gilt ab 21.12.2015 nur noch für den Abschnitt von km 302,3 bis 303,8. Die Zeiten für die Durchfahrung dieser Strecke haben sich nicht geändert.

Die neue Anordnung zur Verkehrslenkung mit Übersetzungen ist in Elwis unter zusätzlichen Verkehrsinformationen zu finden (Link). Auf Wunsch ist sie auch in Bremen, Minden, Hannover, Sülfeld, Rothensee, Hohenwarthe und Lüneburg erhältlich.


Sperrung Nordkammer Schleuse Sülfeld seit heute, 17.12.2015, 11:30 Uhr, aufgehoben

Die Nordkammer der Schleuse Sülfeld war aufgrund einer Havarie seit dem 02.07.2015 gesperrt.

Die Beseitigung der umfangreichen Havarieschäden wurde heute abgeschlossen, sodass die Nordkammer um 11:30 Uhr wieder für die Schifffahrt freigegeben werden konnte.


November 2015


Besuch einer CDU-MdL Gruppe des Landes Niedersachsen am Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck am 27.11.2015

Eine Gruppe Landtagsabgeordnete der CDU Niedersachsen hat im Rahmen einer Informationsreise am Elbe-Seitenkanal (ESK) das Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck besucht.

Nach einer Besichtigung der Anlage mit Trogfahrt wurden die Parlamentarier vom Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes, Martin Köther, über die Verkehrsentwicklung auf dem ESK
sowie über den Stand der Planungen für ein neues Schleusenbauwerk informiert.

Im Anschluss wurden noch die Schleusengruppe Uelzen sowie die Häfen Uelzen und Wittingen besichtigt.

 Besuch CDU-MdL-Gruppe am SHW Lüneburg 

 Besuch CDU-MdL-Gruppe am SHW Lüneburg 

Von links: MdL Ernst-Ingolf Angermann, MdL Ingrid Klopp,
Landrat (Lüneburg) Manfred Nahrstedt, MdL Horst Schiesgeries,
MdL Heiner Schönecke, MdL Karin Bertholdes-Sandrock,
MdL Gudrun Pieper, MdL Lutz Winkelmann,
MdL Jörg Hilmer, Martin Köther (Leiter WSA Uelzen),
Michael Zeinert (Hauptgeschäftsführer der IHK LG-WOB),
Thilo Wachholz (Aufgabenfeldleiter GDWS Ast Mitte).
MdL Karin Bertholdes-Sandrock und MdL Heiner Schönecke vor dem Modell
des SHW Lüneburg.


Oktober 2015


Neues Infoblatt der Wasser- und Schifffahrtsämter Minden, Braunschweig und Uelzen zu Strom- und Wassertankstellen

Im Bereich der Wasser- und Schifffahrtsämter Minden, Braunschweig und Uelzen wurden -bis auf eine Anlage- alle Strom- und Wassertankstellen von Schlüssel- auf Kartenzahlung umgestellt.

Das aktuelle Infoblatt zu Strom- und Wassertankstellen kann hier eingesehen und abgerufen werden. Im unteren Teil des Blattes finden Sie Hinweise zur möglichen Erstattung von Restguthaben bei Rückgabe von Wertschlüssel oder Wertkarten sowie für die Freischaltung gesperrter Wertschlüssel oder Wertkarten. Die unter den Hinweisen erwähnten Anträge sind hier zu finden.


September 2015


Besuch des parlementarischen Staatssekretärs im Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, am Schiffshebewerk Lüneburg am 16.09.2015

Der parlementarische Staatssekretär Enak Ferlemann hat auf Einladung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg, gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik das Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck besucht.

Zweck war ein Meinungsaustausch über Kapazitätsentwicklungen und Verkehrsprognosen des Elbe-Seitenkanal (ESK) sowie über die dringende Notwendigkeit eines Schleusenneubaus.

Die Besuchergruppe wurde zunächst vom Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Uelzen, Martin Köther, über die Anlage geführt. Anschließend diskutierten die Bundespolitiker mit den Teilnehmern über die überregionale Relevanz des Elbe-Seitenkanals und der Schleuse für die Binnenschifffahrt.

 Besuch Enak Ferlemann am SHW Lüneburg 

 Besuch Enak Ferlemann am SHW Lüneburg 

StS Ferlemann in der Bildmitte mit der Besuchergruppe auf dem Schiffshebewerk. Martin Köther, Michael Zeinert, Enak Ferlemann und Hans-Heinrich Witte nach der Diskussion.


August 2015


Besuch des niedersächsischen Wirtschaftsministers Olaf Lies am Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck am 18.08.2015

Der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies hat heute im Rahmen seiner Sommerreise durch Niedersachsen auch das Schiffshebewerk Lüneburg besucht.

Im Zuge einer Führung erfolgte eine Trogfahrt mit anschließender Besichtigung der technischen Herzstücke der Anlage. Darüber hinaus informierte er sich über den Stand der Grundinstandsetzung sowie über die Planung für die neue Schleuse Lüneburg.

Besuch Olaf Lies am SHW Lüneburg 

Minister Lies in der Bildmitte mit Vertretern des WSA Uelzen sowie Vertretern der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg.


Juli 2015


Sperrung Nordkammer Schleuse Sülfeld voraussichtlich bis Anfang Dezember 2015

Es war geplant, die Nordkammer der Schleuse Sülfeld vom 17.08.2015 bis 01.12.2015 zur Durchführung einer Bau-und Anlageninspektion sowie für zahlreiche Wartungs-und Instandsetzungsarbeiten zu sperren. Die Sperrzeit verlagert sich vor, da die Nordkammer aufgrund einer Havarie seit dem 02.07.2015 gesperrt ist.

Die Beseitigung der Havarieschäden wird einige Zeit in Anspruch nehmen und kann nicht vor Beginn der geplanten Arbeiten abgeschlossen werden, sodass die Nordkammer -voraussichtlich bis Anfang Dezember 2015- gesperrt bleiben muß.


Havarie an der Nordkammer der Schleuse Sülfeld

Nach einer Havarie an der Nordkammer der Schleuse Sülfeld am Donnerstag, 02.07.15, gegen 17:40 Uhr bleibt die Schleuse bis voraussichtlich Freitag gesperrt.Der Verkehr wird über die Südkammer abgewickelt.

Ein Binnenschiff war in den Stoßschutz der fast 80 jahre alten Schleuse gefahren und hat erheblichen Sachschaden angerichtet.Der Stoßschutz muss ausgewechselt werden.

Schleusengruppe Uelzen 

Unterhaupt der Schleuse Sülfeld Nord, zerstörter Stoßschutz und beschädigte Wand